Zum Inhalt springen
Roller Skating

Roller Skating

Roller Skating ist eine Sportart, bei der sich Athlet*innen auf Rollschuhen oder Inline-Skates fortbewegen. Bei Special Olympics Deutschland werden vor allem sogenannte Speed-Wettbewerbe durchgeführt. Dabei treten die Teilnehmenden auf einer 100 m langen Bahn gegeneinander an. 

Zu den Disziplinen gehören kurze Strecken wie 30 m, Slalomstrecken sowie Rundkurse von 100 m bis 1000 m. Auch Staffelwettbewerbe sind möglich. Bei Staffelwettbewerben treten mehrere Athlet*innen als Team an.  

Die Rennen finden auf klar markierten Bahnen statt. Die Athlet*innen können entweder klassische Rollschuhe oder Inline-Skates fahren. Ein wichtiger Bestandteil des Sports ist die Sicherheit. Die Athlet*innen müssen Schutzkleidung tragen. Dazu gehören ein Helm sowie Hand- und Knieschoner. 

Ziel ist es, die jeweilige Strecke so schnell wie möglich zurückzulegen. Die Zeit wird genau gemessen und entscheidet über die Platzierung. Körperkontakt wie Schieben oder Blockieren ist dabei nicht erlaubt.  

Ein Wettbewerb besteht aus einzelnen Rennen, die je nach Disziplin unterschiedlich aufgebaut sind. Gewonnen hat der*die Athlet*in oder das Team, dass die Strecke in der schnellsten Zeit bewältigt.

Special Olympics Sportarten leicht erklärt: Roller Skating

Roller SkatingÖffnet Video in Overlay