
Rhythmische Sportgymnastik
Die Rhythmische Sportgymnastik ist eine Sportart, die Gymnastik und Ballett vereint. Dabei werden Elemente aus Tanz, Musik, Kunst und klassischen Gymnastikübungen miteinander verbunden. Die Sportart wird in einer Halle auf einer speziellen Teppichfläche ausgeführt.
Im Mittelpunkt stehen fließende Bewegungen, Sprünge, Drehungen und tänzerische Elemente, die passend zur Musik gezeigt werden. Diese Übungen führen die Athlet*innen mit verschiedenen Handgeräten durch: Seil, Reifen, Ball, Keulen oder Band sowie, nur bei den Männern, Stab und Rings.
Ziel ist es, eine vorher einstudierte Übung, im Einzel oder in der Gruppe, möglichst sauber und ausdrucksstark zu zeigen. Dabei kommt es nicht nur auf die Schwierigkeit der Elemente an, sondern auch auf die Ausführung, den Rhythmus und die Verbindung zur Musik.
Die Übung und ihre einzelnen Elemente werden von Kampfrichter*innen anhand festgelegter Kriterien bewertet. Die Kampfrichter*innen achten darauf, wie genau die Übungen ausgeführt werden, wie gut die Bewegungen zur Musik passen und wie sicher die Handgeräte eingesetzt werden. Die beiden besten Übungen werden im Einzelwettbewerb zum Mehrkampfergebnis zusammengezählt.
Special Olympics Sportarten leicht erklärt: Rhythmische Sportgymnastik
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